Sabine Hammer September 1st, 2010
Um einmal die besten Fotobearbeitungsprogramme miteinander zu vergleichen, sollten zunächst die Programme benannt werden.
Da sind Programme wie Corel Photo Paint oder Adobe PS auch Gimp kann hier genannt werden. Nun kommt es noch darauf an, welche Bearbeitungen mit einem der Programme gemacht werden sollen. Da es auch viele mittlerer weile auch gute Freeware Programme gibt, ist es schwer zu sagen, welches Programm dann als Bestes angesehen werden kann.
Einmal angenommen es geht um eine etwas aufwendigere Bearbeitung eines oder mehrerer Fotos, empfiehlt sich wirklich eines der drei genannten Programme. Ob rote Augen Retusche oder auch eine Fotomontage, die Fotobearbeitungsprogramme bieten hier eine große Auswahl an Tools, mit denen die Aufgaben gut erledigt werden können. Man kann mit den Programmen zum Beispiel auch verschiedene Effekte in seine Bilder einfügen. Da kann es von Farbeffekten bis zu 3 D Effekten gehen. Sowohl verschiedene Belichtungseinstellungen wie auch ein automatischer Optimierungsprozess kann aus diesen Programmen heraus gestartet werden. Viele Funktionen, die sehr nützlich sind, verstecken sich allerdings im Hintergrund dieser Programme. Der Benutzer muss teilweise in den Unterpunkten der verschiedenen Menus die richtigen Einstellungen finden. Wichtig beim Vergleich der besten Fotobearbeitungsprogramme ist auch der Vergleich der Handbücher. Diese sollten exakt und leicht verständlich sein. Dank der Hilfe der Handbücher findet der Benutzer den Weg zu den wichtigsten Funktionen. Allgemein kann man sagen, dass es keinen eindeutigen Sieger gibt. Jeder Benutzer muss anhand der Ansprüche, die er an die Software stellt, seinen persönlichen Favoriten finden.
Engel Benno August 25th, 2010
Fotobücher leicht und einfach selbst erstellen In Zeiten der digitalen Fotografie empfiehlt es sich, die eigenen Fotos nicht nur auf dem Rechner oder dem Fernseher zu präsentieren. Auch die Haltbarkeit von CDs oder DVDs ist heute noch nicht dauerhaft gewährleistet. Für den Betrachter sind Papierfotos nach wie vor die schönere Alternative. Wer aber das Ausdrucken und Einkleben in Fotoalben scheut, der tut gut daran, sich bei den diversen Anbietern ein Fotobuch zu erstellen. Private Bildergalerien, wie zum Beispiel von der traumhaften Insel Mallorca, findet man übrigens im Internet. Sie können zur Ideenfindung für die eigene Umsetzung dienen.
In der Regel müssen einfach nur die auf den entsprechenden Websites angebotenen Programme heruntergeladen werden und schon kann es losgehen.
Zunächst muss man sich für ein vorgegebenes Buchformat entscheiden und den Umschlag individuell gestalten. Dann ist es möglich, die Buchseiten mit schönen Hintergründen zu versehen und die vorgegebenen Designs zur Anordnung der Aufnahmen lassen es zu, dass man die ausgewählten Fotos einfach einfügt oder sie mit speziellen Tricks weiter gestaltet. Hier besteht die Möglichkeit die Fotos mit unterschiedlichen Rahmen zu versehen. Auch über einfache Bildbearbeitungsprogramme zur Verbesserung der Helligkeit oder des Farbkontrastes verfügt die angebotene Software von vornherein.
Alle Fotos können im Anschluss auch mit erklärenden Texten versehen werden, die je nach Programm unterschiedlich umfangreich ausfallen können.
Am Ende gilt es nur noch, das persönliche Fotobuch beim Anbieter hoch zu laden und schon erhält man es einige Tage später per Post zugeschickt. Schneller und professioneller geht es nicht und eine stattliche Sammlung von einheitlichen Fotobüchern der letzten Urlaubsreisen macht sich in jedem Regal prima und lässt sich immer gut vorzeigen.
Sabine Hammer August 3rd, 2010
Ich frage mich ehrlich warum Polaroids in den letzten Jahren so selten geworden sind?
Diese Frage ist natürlich nur in gewissem Maße ernst zu nehmen. Die Gründe für das Verschwinden der Polaroids liegen auf der Hand: Wer besitzt heutzutage nicht eine moderne, handliche Digital-Kamera oder ein Handy mit eingebauter Kamera? Viele sind sogar der Meinung, dass es Zeit- und Geldverschwendung wäre, sich noch mit den altmodischen Sofortbildkameras herumzuschlagen.
Doch ist das wirklich so? Nein! Digitale Fotos kann ja jeder machen. Gefällt ein Bild nicht, wird es einfach gelöscht und ein weiteres gemacht. Mit Sofortbildkameras geht das nicht. Doch genau das ist das Besondere an Polaroids. Es werden individuelle Momente, Schnappschüsse und Erlebnisse festgehalten. Egal, ob das Foto ein bisschen verwackelt oder unscharf ist.
Polaroids haftet einfach noch dieses gewisse altmodische Flair an, das sofort Nostalgie aufkommen lässt, wann immer man irgendwo ein solches entdeckt. Mit Polaroids lassen sich wunderschöne Kollagen gestalten, die attraktiv aussehen und im Gegensatz zu normalen Fotos ein bestimmtes Ambiente schaffen. Ich muss zugeben, ich werde hin und wieder ein wenig wehmütig, wenn ich an meine Kindheit denke, in der ich es geliebt habe, irgendwo unerwartet aufzutauchen und Fotos zu schießen, die ich dann regelmäßig in meinem Kinderzimmer ausgestellt habe.
Meiner Meinung nach müsste wieder viel mehr mit Sofortbildkameras fotografiert werden. Es macht einfach viel mehr Spaß, wenn man sofort nach dem Fotografieren den Schnappschuss in der Hand hat und gespannt darauf wartet, ob das Bild etwas geworden ist. Dies macht das Fotografieren zu einem besonderen Erlebnis.
Sabine Hammer June 29th, 2010
Mit der heutigen Digitalisierung von Fotos ist es ohne weiteres möglich, diese auf dem eigenen Computer zu laden und gegebenenfalls zu retuschieren, wenn es kleine Mängel zu beseitigen gibt. Mit Hilfe eines Fotobearbeitungs-Programmes wird diese Möglichkeit gegeben. Mit etwas Übung und Geschick lassen sich so manche Bilder hierdurch retten.
Ein Programm zur Fotobearbeitung bietet die Gelegenheit zum Entfernen der roten Augen, die entstehen, wenn sich das Blitzlicht in den Augen widerspiegelt. Dazu werden mit einem speziellen Werkzeug die Augen so lange angeklickt, bis die Augenfarbe normal erscheint.
Ist das Foto zu hell oder dunkel geraten, gibt es eine Funktion zur Belichtungseinstellung. Das kann automatisch erfolgen oder man wählt selbst einen Helligkeitsgrad aus.
Auch die Bildschärfe lässt sich im Bearbeitungsprogramm automatisch oder nach eigener Vorstellung einstellen.
Sollten zu viele Falten oder Flecke im Bild vorhanden sein? Auch dieses stellt kein Problem für ein Fotobearbeitungs-Programm dar. Ein virtueller Stift, ein Pinsel oder eine Pipette, dessen Durchmesser einstellbar ist, dient als Werkzeug zum Retuschieren der ungewollten Schönheitsfehler. Auf diese Weise können sogar Kratzer oder Knicke auf alten Fotos, die vorher eingescannt wurden, entfernt werden.
So erstrahlt das nicht ganz gelungene Foto durch das Retuschieren am Computer mit Hilfe eines Fotobearbeitungs-Programmes in neuem Glanz.
Engel Benno June 15th, 2010
Jetzt ist es endlich bestätigt. Die besten Kameraprodukte 2009 wurden von der Technical Image Press Association Jury 2009 ausgewählt. Zu den Gewinnern gehören:
- Canon EOS 5D Mark II als beste Experten D-SLR
- Nikon D90 als beste Fortgeschrittenen D-SLR
- Olympus E-620 als beste Einsteiger D-SLR
- Olympus myju Tough 8000 als beste Outdoor-Kamera
- Canon PowerShot G10 als beste Experten-Kompaktkamera

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