So bauen Sie sich ein Fotolabor

Engel Benno July 13th, 2010

Heute ist es noch genau wie damals:

Werden Fotos gemacht, müssen diese auch entwickelt werden. Nur wie und was gehört eigentlich zu einem Foto Labor, oder wie es die meisten nennen, eine Entwicklungskammer?
Als aller erstes sollte man an das Licht denken. Dafür ist, dass die Fotos beim entwickeln nicht beschädigt werden, eine Rote Lampe nötig. Diese verhindert, dass die Fotos beim Entwickeln überbelichtet werden. Als nächstes kommt ein Filmpatronenöffner, womit man den Film aus der Patrone oder Filmrolle heraus macht.
Dies darf allerdings nur in einem Raum geschehen, der absolut Lichtdicht ist.

Zum Entwickeln der Fotos braucht man den sogenannten Entwickler. Dazu kommen noch das Stoppbad und das Fixierbad. Diese 3 Flüssigkeiten helfen dabei, die Fotos richtig zu entwickeln.
Bei dem Entwicklerbad sollte man sehr genau auf die Temperatur achten, da diese zwischen 20 und 22 Grad liegen sollte.

Hierzu braucht man noch eine Uhr, da jede Filmsorte eine entsprechende Entwicklungszeit brauch.
Hat man den Film entwickelt, sollte man sofort den Stopper hinein gießen, denn durch den sauren Charakter des Stoppers wird die Entwicklung sofort gestoppt.
Sollte man vorhaben, die Bilder von einem Negative zu vergrößern und auf Fotopapier zu bringen, sollte man sich noch einen Vergrößerer zulegen. Dabei ist aber darauf zu achten das es einen für Schwarz/Weiß und einen für Farbbilder gibt.

Dabei sollte man auch auf die Größe der Negative achten, die von dem Vergrößerer vorgegeben ist.

Dies alles ist notwendig, jedoch gibt es noch viele weitere Spielereien, die man sich dazukaufen kann.