Engel Benno August 20th, 2011
Die Belichtungsautomatiken von verschiedenen Kameras liefern meistens schon die perfekten Ergebnisse. Bei bestimmten Lichtsituationen muss der Fotograf allerdings Hilfestellungen geben, um optimale Bilder zu erzielen. Gegenlicht, trübes Wetter oder auch ein fast farbloser Himmel sind bei Fotografen immer ein Problem. Die meisten Kamerars bieten ein sogenanntes Histogramm, welches diesen Situationen vorbeugt. Hell Dunkel Extreme lassen sich mit der Kamera bearbeiten. Einfach die Blende schrittweise schliessen, bis der kritische Bereich abgedeckt ist. Falls dies nun zu einer Überbelichtung führt, kann man diese durch Tonwertspreizung korrigieren. Fotografiert man z.B. etwas dunklere Gebäude, hat aber helle Wolken im Hintergrund führt dies zur einer Überbelichtung. Hierbei belichtet man richtig, indem man mit bestimmten Ablenden arbeitet und danach etwa zu dunkel geratene Schattenpartien nacharbeitet.
Bei Naturfotos wie z.B. Bäumen, Blüten, Blumen oder Strächern immer so fotografieren, dass die Sonne genau hinter dem Wunschobjekt steht. Dies sorgt für eine optimale Belichtung und ein externer Blitz entschärft die starken Hell-Dunkel-Kontraste. Das einfachste Hilfsmittel überhaupt ist eine gewöhnliche “Graukarte”. Dies ist nichts weiter, als eine mattgraue Kartonscheibe, die im Handel zu kaufen gibt. Sie wird vor das Motiv gehalten und so wird der Belichtungswert gemessen. So ist bereits das Motiv fertig belichtet. Wer keine Graukarte zur Hand hat, kann sich auch anderweitig helfen und zwar mit seiner eigenen Handfläche. Deren Helligkeit entspricht in etwa der gleichen, wie auch bei einer Graukarte.

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Sabine Hammer August 13th, 2011
Mit der heutigen Digitalisierung von Fotos ist es ohne weiteres möglich, diese auf dem eigenen Computer zu laden und gegebenenfalls zu retuschieren, wenn es kleine Mängel zu beseitigen gibt. Mit Hilfe eines Fotobearbeitungs-Programmes wird diese Möglichkeit gegeben. Mit etwas Übung und Geschick lassen sich so manche Bilder hierdurch retten.
Ein Programm zur Fotobearbeitung bietet die Gelegenheit zum Entfernen der roten Augen, die entstehen, wenn sich das Blitzlicht in den Augen widerspiegelt. Dazu werden mit einem speziellen Werkzeug die Augen so lange angeklickt, bis die Augenfarbe normal erscheint.
Ist das Foto zu hell oder dunkel geraten, gibt es eine Funktion zur Belichtungseinstellung. Das kann automatisch erfolgen oder man wählt selbst einen Helligkeitsgrad aus.
Auch die Bildschärfe lässt sich im Bearbeitungsprogramm automatisch oder nach eigener Vorstellung einstellen.
Sollten zu viele Falten oder Flecke im Bild vorhanden sein? Auch dieses stellt kein Problem für ein Fotobearbeitungs-Programm dar. Ein virtueller Stift, ein Pinsel oder eine Pipette, dessen Durchmesser einstellbar ist, dient als Werkzeug zum Retuschieren der ungewollten Schönheitsfehler. Auf diese Weise können sogar Kratzer oder Knicke auf alten Fotos, die vorher eingescannt wurden, entfernt werden.
So erstrahlt das nicht ganz gelungene Foto durch das Retuschieren am Computer mit Hilfe eines Fotobearbeitungs-Programmes in neuem Glanz.
Engel Benno August 6th, 2011
Wie kann man einen Sternenhimmel eigentlich so fotografieren, wie man ihn auch in dem Moment gerade erlebt? Die wenigen Städtefans unter uns denken sich bestimmt “welchen Sternenhimmel?”. Doch jeder, der schon einmal eine sternenklare Nacht ohne störendes Umgebungslicht durch Straßenbeleuchtung oder Häuser erlebt hat, kennt die Faszination eines nächtlichen Sternenhimmel.
Das Geheimnis, um diese sehr schwach leuchtenden Objekte einzufangen ist eine lange Belichtungszeit. Bei einer Belichtungszeit von über 14 Sekunden werden jedoch durch die Drehung der Erde aus Punkten ziemlich kleine Streifen – im Extremfall so genannte “Sternspuraufnahmen”.
Fazit: Für solche Aufnahmen ist ein automatisch nachführendes Stativ eigentlich Pflicht.

Shermeee@flickr
Sabine Hammer July 23rd, 2011
Um einmal die besten Fotobearbeitungsprogramme miteinander zu vergleichen, sollten zunächst die Programme benannt werden.
Da sind Programme wie Corel Photo Paint oder Adobe PS auch Gimp kann hier genannt werden. Nun kommt es noch darauf an, welche Bearbeitungen mit einem der Programme gemacht werden sollen. Da es auch viele mittlerer weile auch gute Freeware Programme gibt, ist es schwer zu sagen, welches Programm dann als Bestes angesehen werden kann.
Einmal angenommen es geht um eine etwas aufwendigere Bearbeitung eines oder mehrerer Fotos, empfiehlt sich wirklich eines der drei genannten Programme. Ob rote Augen Retusche oder auch eine Fotomontage, die Fotobearbeitungsprogramme bieten hier eine große Auswahl an Tools, mit denen die Aufgaben gut erledigt werden können. Man kann mit den Programmen zum Beispiel auch verschiedene Effekte in seine Bilder einfügen. Da kann es von Farbeffekten bis zu 3 D Effekten gehen. Sowohl verschiedene Belichtungseinstellungen wie auch ein automatischer Optimierungsprozess kann aus diesen Programmen heraus gestartet werden. Viele Funktionen, die sehr nützlich sind, verstecken sich allerdings im Hintergrund dieser Programme. Der Benutzer muss teilweise in den Unterpunkten der verschiedenen Menus die richtigen Einstellungen finden. Wichtig beim Vergleich der besten Fotobearbeitungsprogramme ist auch der Vergleich der Handbücher. Diese sollten exakt und leicht verständlich sein. Dank der Hilfe der Handbücher findet der Benutzer den Weg zu den wichtigsten Funktionen. Allgemein kann man sagen, dass es keinen eindeutigen Sieger gibt. Jeder Benutzer muss anhand der Ansprüche, die er an die Software stellt, seinen persönlichen Favoriten finden.