A chinese lion statue

Toll dass Sie hergefunden haben. Die Fotografieanleitungen sollen als Hilfe dienen aber sind natürlich nicht immer der einzige oder beste Weg um an richtig tolle Ergebnisse für Ihre Fotos zu kommen. Probieren Sie einfach alles Interessante einmal selbst aus. Vergessen Sie nicht einen Kommentar mit Ihren Erfahrungen zu hinterlassen. Wir freuen uns!

Die besten Fotobearbeitungsprogramme im Vergleich

July 23rd, 2011

Um einmal die besten Fotobearbeitungsprogramme miteinander zu vergleichen, sollten zunächst die Programme benannt werden.
Da sind Programme wie Corel Photo Paint oder Adobe PS auch Gimp kann hier genannt werden. Nun kommt es noch darauf an, welche Bearbeitungen mit einem der Programme gemacht werden sollen. Da es auch viele mittlerer weile auch gute Freeware Programme gibt, ist es schwer zu sagen, welches Programm dann als Bestes angesehen werden kann.
Einmal angenommen es geht um eine etwas aufwendigere Bearbeitung eines oder mehrerer Fotos, empfiehlt sich wirklich eines der drei genannten Programme.  Ob rote Augen Retusche oder auch eine Fotomontage, die Fotobearbeitungsprogramme bieten hier eine große Auswahl an Tools, mit denen die Aufgaben gut erledigt werden können.  Man kann mit den Programmen zum Beispiel auch verschiedene Effekte in seine Bilder einfügen. Da kann es von Farbeffekten bis zu 3 D Effekten gehen. Sowohl verschiedene Belichtungseinstellungen wie auch ein automatischer Optimierungsprozess kann aus diesen Programmen heraus gestartet werden. Viele Funktionen, die sehr nützlich sind, verstecken sich allerdings im Hintergrund dieser Programme. Der Benutzer muss teilweise in den Unterpunkten der verschiedenen Menus die richtigen Einstellungen finden. Wichtig beim Vergleich der besten Fotobearbeitungsprogramme ist auch der Vergleich der Handbücher. Diese sollten exakt und leicht verständlich sein. Dank der Hilfe der Handbücher findet der Benutzer den Weg zu den wichtigsten Funktionen. Allgemein kann man sagen, dass es keinen eindeutigen Sieger gibt. Jeder Benutzer muss anhand der Ansprüche, die er an die Software stellt, seinen persönlichen Favoriten finden.

So erstellt man ein Fotobuch

July 23rd, 2011

Fotobücher leicht und einfach selbst erstellen In Zeiten der digitalen Fotografie empfiehlt es sich, die eigenen Fotos nicht nur auf dem Rechner oder dem Fernseher zu präsentieren. Auch die Haltbarkeit von CDs oder DVDs ist heute noch nicht dauerhaft gewährleistet.  Für den Betrachter sind Papierfotos nach wie vor die schönere Alternative. Wer aber das Ausdrucken und Einkleben in Fotoalben scheut, der tut gut daran, sich bei den diversen Anbietern ein Fotobuch zu erstellen. Private Bildergalerien, wie zum Beispiel von der traumhaften Insel Mallorca, findet man übrigens im Internet. Sie können zur Ideenfindung für die eigene Umsetzung dienen.

In der Regel müssen einfach nur die auf den entsprechenden Websites angebotenen Programme heruntergeladen werden und schon kann es losgehen.
Zunächst muss man sich für ein vorgegebenes Buchformat entscheiden und den Umschlag individuell gestalten. Dann ist es möglich, die Buchseiten mit schönen Hintergründen zu versehen und die vorgegebenen Designs zur Anordnung der Aufnahmen lassen es zu, dass man die ausgewählten Fotos einfach einfügt oder sie mit speziellen Tricks weiter gestaltet. Hier besteht die Möglichkeit die Fotos mit unterschiedlichen Rahmen zu versehen. Auch über einfache Bildbearbeitungsprogramme zur Verbesserung der Helligkeit oder des Farbkontrastes verfügt die angebotene Software von vornherein.
Alle Fotos können im Anschluss auch mit erklärenden Texten versehen werden, die je nach Programm unterschiedlich umfangreich ausfallen können.
Am Ende gilt es nur noch, das persönliche Fotobuch beim Anbieter hoch zu laden und schon erhält man es einige Tage später per Post zugeschickt. Schneller und professioneller geht es nicht und eine stattliche Sammlung von einheitlichen Fotobüchern der letzten Urlaubsreisen macht sich in jedem Regal prima und lässt sich immer gut vorzeigen.

Welche Tipps gibt es bei der Bildbearbeitung zu beachten?

July 9th, 2011

„Bilder lügen nicht!“ Wirklich nicht? Sicherlich sind viele Bilder echte Dokumente. Doch gibt es, seit es Bilder gibt, auch Möglichkeiten der Bildbearbeitung. Früher war dies den Spezialisten vorbehalten. Doch heute kann jeder, Bilder auf seinem PC oder Laptop selbst bearbeiten. Programme dazu gibt es zu kaufen oder sogar kostenlos aus dem Internet.

Ursprünglich hatte die Bildbearbeitung das Ziel, das Bild von schädlichen Einflüssen zu befreien. Da war etwas nicht gut zu erkennen, und durch die Bearbeitung konnte man dieses Manko beseitigen. Wer erinnert sich nicht an die roten Augen bei Blitzlichtfotografien? Doch kann man mit der Bildbearbeitung natürlich eine ganze Menge mehr machen, bis hin zur Schaffung von Kunstbildern.

Professionelle Programme

Wer sich mit der Bildbearbeitung beschäftigen will, braucht dazu ein Programm. Dies ist, abhängig vom Betriebssystem, mehr oder weniger preisgünstig oder gar auch kostenlos zu haben. Professionelle Programme haben natürlich ihren Preis. Doch kann man auch mit den einfachen Programmen vieles erledigen. Es geht vielleicht nur nicht so komfortabel wie mit einem professionellen Programm.

Zunächst gibt es für jedes Programm in der Regel eine Testversion. Diese kann man downloaden und für eine bestimmte Zeit nutzen. Eventuell ist eine Registrierung erforderlich, und es kann auch sein, dass dieses Programm nicht alle Funktionen enthält, die das Originalprogramm besitzt.

Hilfsassistenten

Dann kann man loslegen und das Programm kennenlernen. Der Test ist in jedem Falle zu empfehlen, damit man entscheiden kann, ob man mit dem Programm zurechtkommt und ob es für die vorgesehene Anwendung auch geeignet ist. Heute haben die Programme umfangreiche Hilfe-Einrichtungen, durch die man die Details kennenlernen kann. Doch gibt es meist auch ein Handbuch, und dies kann eine gute Hilfe sein, weil es den besseren Überblick bietet.

Ausschnitte von Bildern, Vergrößerungen und Verkleinerungen gehören zu den einfachen Aufgaben. Schwieriger wird es, wenn einzelne Farben manipuliert oder störende Bildteile entfernt werden sollen. Doch ist das alles möglich und erlernbar.

Warum sind Polaroids immer noch so attraktiv?

July 2nd, 2011

Ich frage mich ehrlich warum Polaroids in den letzten Jahren so selten geworden sind?
Diese Frage ist natürlich nur in gewissem Maße ernst zu nehmen. Die Gründe für das Verschwinden der Polaroids liegen auf der Hand: Wer besitzt heutzutage nicht eine moderne, handliche Digital-Kamera oder ein Handy mit eingebauter Kamera? Viele sind sogar der Meinung, dass es Zeit- und Geldverschwendung wäre, sich noch mit den altmodischen Sofortbildkameras herumzuschlagen.

Doch ist das wirklich so? Nein! Digitale Fotos kann ja jeder machen. Gefällt ein Bild nicht, wird es einfach gelöscht und ein weiteres gemacht. Mit Sofortbildkameras geht das nicht. Doch genau das ist das Besondere an Polaroids. Es werden individuelle Momente, Schnappschüsse und Erlebnisse festgehalten. Egal, ob das Foto ein bisschen verwackelt oder unscharf ist.
Polaroids haftet einfach noch dieses gewisse altmodische Flair an, das sofort Nostalgie aufkommen lässt, wann immer man irgendwo ein solches entdeckt. Mit Polaroids lassen sich wunderschöne Kollagen gestalten, die attraktiv aussehen und im Gegensatz zu normalen Fotos ein bestimmtes Ambiente schaffen. Ich muss zugeben, ich werde hin und wieder ein wenig wehmütig, wenn ich an meine Kindheit denke, in der ich es geliebt habe, irgendwo unerwartet aufzutauchen und Fotos zu schießen, die ich dann regelmäßig in meinem Kinderzimmer ausgestellt habe.

Meiner Meinung nach müsste wieder viel mehr mit Sofortbildkameras fotografiert werden. Es macht einfach viel mehr Spaß, wenn man sofort nach dem Fotografieren den Schnappschuss in der Hand hat und gespannt darauf wartet, ob das Bild etwas geworden ist. Dies macht das Fotografieren zu einem besonderen Erlebnis.

Wie und mit welcher Kamera fotografiere ich richtig auf Safari?

June 25th, 2011

Ob ein Bild etwas wird oder nicht, liegt hauptsächlich am Fotografen und nicht, wie sich bei den Medien und bei den Anwendern breit macht, an der Marke, wie viel Megapixel die Kamera hat usw. Es liegt also immer daran, wer fotografiert. Den Schritt zur digitalen Fotografie haben selbst die Spitzen-Naturfotografen gemacht (heutzutage werden sehr gute Analog-Kameras für sehr wenig Geld verkauft; es werden keine neuen Modelle mehr auf den Markt kommen).

Vorteile der digitalen Fotografie

  • Anpassung der Lichtempfindlichkeit
  • Spätere Nachbearbeitungsmöglichkeit des Bildmaterials am PC
  • Sofortige Ansicht und Bildkontrolle
  • Keine Gefährdung von Filmmaterial durch Röntgenstrahlen bei Flughafen-Kontrollen

Es gibt mittlerweile einige Digitalkameras, die den Anforderungen einer Safari genügen.
Informieren Sie sich
auf jeden Fall früh genug, welche Kamera, welche Objektive und welche Speicherkarten am besten für Ihre Safari sind. Machen Sie sich davor auch mit der Kamera vertraut, damit sie die besten Aufnahmen von dem gewünschten Tier bekommen.

Eine Safari beginnt meistens schon vor dem Frühstück um ca. halb sieben. Seien Sie mit der Kamera ständig bereit, auch wenn alles ruhig aussieht kann im nächsten Augenblick das Motiv auftauchen, welches Sie suchen. Fotografieren Sie wenn nötig auch auf der Hinfahrt aus dem Auto. Sind Sie mit einem Freund unterwegs, können Sie sich auch Auto mieten.

Also, nehmen Sie sich Zeit und haben Sie Geduld. Es gehört viel Glück dazu, genau das Motiv zu bekommen, auf das man gewartet hat.

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