Engel Benno August 25th, 2010
Fotobücher leicht und einfach selbst erstellen In Zeiten der digitalen Fotografie empfiehlt es sich, die eigenen Fotos nicht nur auf dem Rechner oder dem Fernseher zu präsentieren. Auch die Haltbarkeit von CDs oder DVDs ist heute noch nicht dauerhaft gewährleistet. Für den Betrachter sind Papierfotos nach wie vor die schönere Alternative. Wer aber das Ausdrucken und Einkleben in Fotoalben scheut, der tut gut daran, sich bei den diversen Anbietern ein Fotobuch zu erstellen. Private Bildergalerien, wie zum Beispiel von der traumhaften Insel Mallorca, findet man übrigens im Internet. Sie können zur Ideenfindung für die eigene Umsetzung dienen.
In der Regel müssen einfach nur die auf den entsprechenden Websites angebotenen Programme heruntergeladen werden und schon kann es losgehen.
Zunächst muss man sich für ein vorgegebenes Buchformat entscheiden und den Umschlag individuell gestalten. Dann ist es möglich, die Buchseiten mit schönen Hintergründen zu versehen und die vorgegebenen Designs zur Anordnung der Aufnahmen lassen es zu, dass man die ausgewählten Fotos einfach einfügt oder sie mit speziellen Tricks weiter gestaltet. Hier besteht die Möglichkeit die Fotos mit unterschiedlichen Rahmen zu versehen. Auch über einfache Bildbearbeitungsprogramme zur Verbesserung der Helligkeit oder des Farbkontrastes verfügt die angebotene Software von vornherein.
Alle Fotos können im Anschluss auch mit erklärenden Texten versehen werden, die je nach Programm unterschiedlich umfangreich ausfallen können.
Am Ende gilt es nur noch, das persönliche Fotobuch beim Anbieter hoch zu laden und schon erhält man es einige Tage später per Post zugeschickt. Schneller und professioneller geht es nicht und eine stattliche Sammlung von einheitlichen Fotobüchern der letzten Urlaubsreisen macht sich in jedem Regal prima und lässt sich immer gut vorzeigen.
Sabine Hammer August 3rd, 2010
Ich frage mich ehrlich warum Polaroids in den letzten Jahren so selten geworden sind?
Diese Frage ist natürlich nur in gewissem Maße ernst zu nehmen. Die Gründe für das Verschwinden der Polaroids liegen auf der Hand: Wer besitzt heutzutage nicht eine moderne, handliche Digital-Kamera oder ein Handy mit eingebauter Kamera? Viele sind sogar der Meinung, dass es Zeit- und Geldverschwendung wäre, sich noch mit den altmodischen Sofortbildkameras herumzuschlagen.
Doch ist das wirklich so? Nein! Digitale Fotos kann ja jeder machen. Gefällt ein Bild nicht, wird es einfach gelöscht und ein weiteres gemacht. Mit Sofortbildkameras geht das nicht. Doch genau das ist das Besondere an Polaroids. Es werden individuelle Momente, Schnappschüsse und Erlebnisse festgehalten. Egal, ob das Foto ein bisschen verwackelt oder unscharf ist.
Polaroids haftet einfach noch dieses gewisse altmodische Flair an, das sofort Nostalgie aufkommen lässt, wann immer man irgendwo ein solches entdeckt. Mit Polaroids lassen sich wunderschöne Kollagen gestalten, die attraktiv aussehen und im Gegensatz zu normalen Fotos ein bestimmtes Ambiente schaffen. Ich muss zugeben, ich werde hin und wieder ein wenig wehmütig, wenn ich an meine Kindheit denke, in der ich es geliebt habe, irgendwo unerwartet aufzutauchen und Fotos zu schießen, die ich dann regelmäßig in meinem Kinderzimmer ausgestellt habe.
Meiner Meinung nach müsste wieder viel mehr mit Sofortbildkameras fotografiert werden. Es macht einfach viel mehr Spaß, wenn man sofort nach dem Fotografieren den Schnappschuss in der Hand hat und gespannt darauf wartet, ob das Bild etwas geworden ist. Dies macht das Fotografieren zu einem besonderen Erlebnis.
Engel Benno July 27th, 2010
Ob ein Bild etwas wird oder nicht, liegt hauptsächlich am Fotografen und nicht, wie sich bei den Medien und bei den Anwendern breit macht, an der Marke, wie viel Megapixel die Kamera hat usw. Es liegt also immer daran, wer fotografiert. Den Schritt zur digitalen Fotografie haben selbst die Spitzen-Naturfotografen gemacht (heutzutage werden sehr gute Analog-Kameras für sehr wenig Geld verkauft; es werden keine neuen Modelle mehr auf den Markt kommen).
Vorteile der digitalen Fotografie
- Anpassung der Lichtempfindlichkeit
- Spätere Nachbearbeitungsmöglichkeit des Bildmaterials am PC
- Sofortige Ansicht und Bildkontrolle
- Keine Gefährdung von Filmmaterial durch Röntgenstrahlen bei Flughafen-Kontrollen
Es gibt mittlerweile einige Digitalkameras, die den Anforderungen einer Safari genügen.
Informieren Sie sich auf jeden Fall früh genug, welche Kamera, welche Objektive und welche Speicherkarten am besten für Ihre Safari sind. Machen Sie sich davor auch mit der Kamera vertraut, damit sie die besten Aufnahmen von dem gewünschten Tier bekommen.
Eine Safari beginnt meistens schon vor dem Frühstück um ca. halb sieben. Seien Sie mit der Kamera ständig bereit, auch wenn alles ruhig aussieht kann im nächsten Augenblick das Motiv auftauchen, welches Sie suchen. Fotografieren Sie wenn nötig auch auf der Hinfahrt aus dem Auto. Sind Sie mit einem Freund unterwegs, können Sie sich auch Auto mieten.
Also, nehmen Sie sich Zeit und haben Sie Geduld. Es gehört viel Glück dazu, genau das Motiv zu bekommen, auf das man gewartet hat.
Engel Benno July 20th, 2010
Wie kann man einen Sternenhimmel eigentlich so fotografieren, wie man ihn auch in dem Moment gerade erlebt? Die wenigen Städtefans unter uns denken sich bestimmt “welchen Sternenhimmel?”. Doch jeder, der schon einmal eine sternenklare Nacht ohne störendes Umgebungslicht durch Straßenbeleuchtung oder Häuser erlebt hat, kennt die Faszination eines nächtlichen Sternenhimmel.
Das Geheimnis, um diese sehr schwach leuchtenden Objekte einzufangen ist eine lange Belichtungszeit. Bei einer Belichtungszeit von über 14 Sekunden werden jedoch durch die Drehung der Erde aus Punkten ziemlich kleine Streifen – im Extremfall so genannte “Sternspuraufnahmen”.
Fazit: Für solche Aufnahmen ist ein automatisch nachführendes Stativ eigentlich Pflicht.

Shermeee@flickr
Engel Benno July 13th, 2010
Heute ist es noch genau wie damals:
Werden Fotos gemacht, müssen diese auch entwickelt werden. Nur wie und was gehört eigentlich zu einem Foto Labor, oder wie es die meisten nennen, eine Entwicklungskammer?
Als aller erstes sollte man an das Licht denken. Dafür ist, dass die Fotos beim entwickeln nicht beschädigt werden, eine Rote Lampe nötig. Diese verhindert, dass die Fotos beim Entwickeln überbelichtet werden. Als nächstes kommt ein Filmpatronenöffner, womit man den Film aus der Patrone oder Filmrolle heraus macht.
Dies darf allerdings nur in einem Raum geschehen, der absolut Lichtdicht ist.
Zum Entwickeln der Fotos braucht man den sogenannten Entwickler. Dazu kommen noch das Stoppbad und das Fixierbad. Diese 3 Flüssigkeiten helfen dabei, die Fotos richtig zu entwickeln.
Bei dem Entwicklerbad sollte man sehr genau auf die Temperatur achten, da diese zwischen 20 und 22 Grad liegen sollte.
Hierzu braucht man noch eine Uhr, da jede Filmsorte eine entsprechende Entwicklungszeit brauch.
Hat man den Film entwickelt, sollte man sofort den Stopper hinein gießen, denn durch den sauren Charakter des Stoppers wird die Entwicklung sofort gestoppt.
Sollte man vorhaben, die Bilder von einem Negative zu vergrößern und auf Fotopapier zu bringen, sollte man sich noch einen Vergrößerer zulegen. Dabei ist aber darauf zu achten das es einen für Schwarz/Weiß und einen für Farbbilder gibt.
Dabei sollte man auch auf die Größe der Negative achten, die von dem Vergrößerer vorgegeben ist.
Dies alles ist notwendig, jedoch gibt es noch viele weitere Spielereien, die man sich dazukaufen kann.