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“So erstellt man eine Fototapete”

Engel Benno November 23rd, 2009

Bei der individuellen Gestaltung der eigenen Wohnräume kommt die selbst erstellte Fototapete immer mehr in den Vordergrund. Aber das Einsatzgebiet erstreckt sich auch auf Messestände und den Kulissenbau auf Theaterbühnen.

Die Größe kann dabei nach individuellen Wünschen variiert werden und reicht vom Poster bis zur Gestaltung einer kompletten Zimmerwand mit dem eigenen Foto.

Wobei auch der Untergrund nicht immer nur Tapetenpapier sein muss, sondern der Druck auch auf PVC-Folien, Leinwände und sogar auf Vliesmaterial erfolgen kann.

Die Auswahl des Fotos:
Am besten ist es, wenn das Format des Fotos auch dem entspricht, wie das Foto später in Druck gehen soll, also ein Querformat auch als Querformat gedruckt werden soll.
Bei der Motivauswahl für die Fototapete gibt es kaum Beschränkungen, sei es ein besonders gelungenes Urlaubsfoto, das Konterfei des oder der Liebsten, das man gerne in Lebensgröße an der Wand haben möchte oder einfach nur ein Bild mit dem man etwas besonderes verbindet, oder das Lieblingsmotiv der Disneywelt für das Kinderzimmer.
Allerdings benötigt man für das Motiv eine ausreichende Zahl an Pixeln, denn jedes Pixel erscheint später quasi als Baustein des Gesamtbildes. Und je weniger Pixel, umso größer jeder Baustein und umso körniger und schlechter die Bildqualität.

Das ausgewählte Foto reicht man dann bei einem Druckstudio ein und ein paar Tage später hält man den neuen Wandschmuck in Händen und kann ihn auf einem möglichst glatten Untergrund an die Wand bringen.