A chinese lion statue

Toll dass Sie hergefunden haben. Die Fotografieanleitungen sollen als Hilfe dienen aber sind natürlich nicht immer der einzige oder beste Weg um an richtig tolle Ergebnisse für Ihre Fotos zu kommen. Probieren Sie einfach alles Interessante einmal selbst aus. Vergessen Sie nicht einen Kommentar mit Ihren Erfahrungen zu hinterlassen. Wir freuen uns!

“So erstellt man eine Fototapete”

August 27th, 2011

Bei der individuellen Gestaltung der eigenen Wohnräume kommt die selbst erstellte Fototapete immer mehr in den Vordergrund. Aber das Einsatzgebiet erstreckt sich auch auf Messestände und den Kulissenbau auf Theaterbühnen.

Die Größe kann dabei nach individuellen Wünschen variiert werden und reicht vom Poster bis zur Gestaltung einer kompletten Zimmerwand mit dem eigenen Foto.

Wobei auch der Untergrund nicht immer nur Tapetenpapier sein muss, sondern der Druck auch auf PVC-Folien, Leinwände und sogar auf Vliesmaterial erfolgen kann.

Die Auswahl des Fotos:
Am besten ist es, wenn das Format des Fotos auch dem entspricht, wie das Foto später in Druck gehen soll, also ein Querformat auch als Querformat gedruckt werden soll.
Bei der Motivauswahl für die Fototapete gibt es kaum Beschränkungen, sei es ein besonders gelungenes Urlaubsfoto, das Konterfei des oder der Liebsten, das man gerne in Lebensgröße an der Wand haben möchte oder einfach nur ein Bild mit dem man etwas besonderes verbindet, oder das Lieblingsmotiv der Disneywelt für das Kinderzimmer.
Allerdings benötigt man für das Motiv eine ausreichende Zahl an Pixeln, denn jedes Pixel erscheint später quasi als Baustein des Gesamtbildes. Und je weniger Pixel, umso größer jeder Baustein und umso körniger und schlechter die Bildqualität.

Das ausgewählte Foto reicht man dann bei einem Druckstudio ein und ein paar Tage später hält man den neuen Wandschmuck in Händen und kann ihn auf einem möglichst glatten Untergrund an die Wand bringen.

Wie belichtet man Fotos richtig?

August 20th, 2011

Die Belichtungsautomatiken von verschiedenen Kameras liefern meistens schon die perfekten Ergebnisse. Bei bestimmten Lichtsituationen muss der Fotograf allerdings Hilfestellungen geben, um optimale Bilder zu erzielen. Gegenlicht, trübes Wetter oder auch ein fast farbloser Himmel sind bei Fotografen immer ein Problem. Die meisten Kamerars bieten ein sogenanntes Histogramm, welches diesen Situationen vorbeugt. Hell Dunkel Extreme lassen sich mit der Kamera bearbeiten. Einfach die Blende schrittweise schliessen, bis der kritische Bereich abgedeckt ist. Falls dies nun zu einer Überbelichtung führt, kann man diese durch Tonwertspreizung korrigieren. Fotografiert man z.B. etwas dunklere Gebäude, hat aber helle Wolken im Hintergrund führt dies zur einer Überbelichtung. Hierbei belichtet man richtig, indem man mit bestimmten Ablenden arbeitet und danach etwa zu dunkel geratene Schattenpartien nacharbeitet.

Bei Naturfotos wie z.B. Bäumen, Blüten, Blumen oder Strächern immer so fotografieren, dass die Sonne genau hinter dem Wunschobjekt steht. Dies sorgt für eine optimale Belichtung und ein externer Blitz entschärft die starken Hell-Dunkel-Kontraste. Das einfachste Hilfsmittel überhaupt ist eine gewöhnliche “Graukarte”. Dies ist nichts weiter, als eine mattgraue Kartonscheibe, die im Handel zu kaufen gibt. Sie wird vor das Motiv gehalten und so wird der Belichtungswert gemessen. So ist bereits das Motiv fertig belichtet. Wer keine Graukarte zur Hand hat, kann sich auch anderweitig helfen und zwar mit seiner eigenen Handfläche. Deren Helligkeit entspricht in etwa der gleichen, wie auch bei einer Graukarte.

shaman_healing@flickr

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Retuschieren von Fotos leicht gemacht

August 13th, 2011

Mit der heutigen Digitalisierung von Fotos ist es ohne weiteres möglich, diese auf dem eigenen Computer zu laden und gegebenenfalls zu retuschieren, wenn es kleine Mängel zu beseitigen gibt. Mit Hilfe eines Fotobearbeitungs-Programmes wird diese Möglichkeit gegeben. Mit etwas Übung und Geschick lassen sich so manche Bilder hierdurch retten.

Ein Programm zur Fotobearbeitung bietet die Gelegenheit zum Entfernen der roten Augen, die entstehen, wenn sich das Blitzlicht in den Augen widerspiegelt. Dazu werden mit einem speziellen Werkzeug die Augen so lange angeklickt, bis die Augenfarbe normal erscheint.

Ist das Foto zu hell oder dunkel geraten, gibt es eine Funktion zur Belichtungseinstellung. Das kann automatisch erfolgen oder man wählt selbst einen Helligkeitsgrad aus.

Auch die Bildschärfe lässt sich im Bearbeitungsprogramm automatisch oder nach eigener Vorstellung einstellen.

Sollten zu viele Falten oder Flecke im Bild vorhanden sein? Auch dieses stellt kein Problem für ein Fotobearbeitungs-Programm dar. Ein virtueller Stift, ein Pinsel oder eine Pipette, dessen Durchmesser einstellbar ist, dient als Werkzeug zum Retuschieren der ungewollten Schönheitsfehler. Auf diese Weise können sogar Kratzer oder Knicke auf alten Fotos, die vorher eingescannt wurden, entfernt werden.

So erstrahlt das nicht ganz gelungene Foto durch das Retuschieren am Computer mit Hilfe eines Fotobearbeitungs-Programmes in neuem Glanz.

Sternenhimmel fotografieren leicht gemacht

August 6th, 2011

Wie kann man einen Sternenhimmel eigentlich so fotografieren, wie man ihn auch in dem Moment gerade erlebt? Die wenigen Städtefans unter uns denken sich bestimmt “welchen Sternenhimmel?”. Doch jeder, der schon einmal eine sternenklare Nacht ohne störendes Umgebungslicht durch Straßenbeleuchtung oder Häuser erlebt hat, kennt die Faszination eines nächtlichen Sternenhimmel.

Das Geheimnis, um diese sehr schwach leuchtenden Objekte einzufangen ist eine lange Belichtungszeit. Bei einer Belichtungszeit von über 14 Sekunden werden jedoch durch die Drehung der Erde aus Punkten ziemlich kleine Streifen – im Extremfall so genannte “Sternspuraufnahmen”.

Fazit: Für solche Aufnahmen ist ein automatisch nachführendes Stativ eigentlich Pflicht.

Shermeee@flickr

Shermeee@flickr

Bridge-Kameras im Vergleich

July 30th, 2011

Eine Kamera, die die Eigenschaften von Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras vereint, wird als Bridgekamera bezeichnet. Ausstattung-, Qualitäts- und Funktionsmerkmale beider Kameras werden hier vereinigt. Die Bridgekamera zeichnet sich durch ein fest eingebautes Objektiv aus, welches einen höherwertigen optischen Zoom besitzt. Bildeinstellungen können manuell vorgenommen werden. Bridgekameras schlagen qualitativ wie preislich eine Brücke zwischen Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras.

Die Olympus SP-590UZ ist eine Kamera mit durchgehend guten Testergebnissen. Sie zeigt eine hohe Geschwindigkeit. Vom ersten Einschalten bis zur Aufnahme benötigt sie nur 1,6 Sekunden. Die Kamera hat eine Auflösung von 12 Megapixel. Zur Zeit gehört sie mit zu den zoomstärksten Kameras. Allerdings müssen Abstriche in der Bildqualität hin genommen werden. Aufnahmen zeigen in den Bildecken starke Verzeichnungen und auch Farbsäume. Die Auflösung und Schärfe ist in den Bildecken nicht so hoch wie in der Bildmitte. Die Farbwiedergabe ist sehr gut, der Kontrast läßt allerdings zu wünschen übrig. Das Handling der Kamera ist auch für unerfahrene Fotografen einfach. Hilfe4stellung bei der Wahl der optimalen Belichtung und die Vorschaufunktion vereinfachen den Umgang mit der Olympus SP-590UZ. Insgesamt zeigt die Kamera viele gute Seiten und eine interessante Ausstattung.

Ebenfalls gute Testergebnisse erzielte auch die Nikon Coolpix P90. Sie ist eine empfehlenswerte Kamera für Fotografen, die Wert auf eine hohe Zoomleistung legen. Trotz des großen Brennweitenumfangs ist die Optik der Kamera vergleichsweise gut. Einige wenige Farbsäume treten an den Kanten auf und Verzeichnungen sind auch nur im Bereich des Weitwinkels auffällig. Der digitale Zoom ist einfach zu benutzen.

Testergebnisse von “sehr gut” bis “befriedigend” zeigt die Pentax Optio X70. Sie ist klarer Sieger, wenn es um die Feinzeichnung geht. In der Schnelligkeit ist die Pentax nur eine durchschnittlich schnelle Kamera. Vor allem der Autofokus erwies sich als langsam. Trotz des großen Zoombereiches zeigen Aufnahmen erstaunlich wenige Verzeichnungen, die auch im Weitwinkelbereich aus bleiben. Insgesamt ist die Pentax aber eine empfehlenswerte Kamera, da sie verschiedene Möglichkeiten der Einflussnahme auf die Bildqualität zu bieten hat.

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