A chinese lion statue

Toll dass Sie hergefunden haben. Die Fotografieanleitungen sollen als Hilfe dienen aber sind natürlich nicht immer der einzige oder beste Weg um an richtig tolle Ergebnisse für Ihre Fotos zu kommen. Probieren Sie einfach alles Interessante einmal selbst aus. Vergessen Sie nicht einen Kommentar mit Ihren Erfahrungen zu hinterlassen. Wir freuen uns!

Wie und mit welcher Kamera fotografiere ich richtig auf Safari?

Engel Benno July 27th, 2010

Ob ein Bild etwas wird oder nicht, liegt hauptsächlich am Fotografen und nicht, wie sich bei den Medien und bei den Anwendern breit macht, an der Marke, wie viel Megapixel die Kamera hat usw. Es liegt also immer daran, wer fotografiert. Den Schritt zur digitalen Fotografie haben selbst die Spitzen-Naturfotografen gemacht (heutzutage werden sehr gute Analog-Kameras für sehr wenig Geld verkauft; es werden keine neuen Modelle mehr auf den Markt kommen).

Vorteile der digitalen Fotografie

  • Anpassung der Lichtempfindlichkeit
  • Spätere Nachbearbeitungsmöglichkeit des Bildmaterials am PC
  • Sofortige Ansicht und Bildkontrolle
  • Keine Gefährdung von Filmmaterial durch Röntgenstrahlen bei Flughafen-Kontrollen

Es gibt mittlerweile einige Digitalkameras, die den Anforderungen einer Safari genügen.
Informieren Sie sich
auf jeden Fall früh genug, welche Kamera, welche Objektive und welche Speicherkarten am besten für Ihre Safari sind. Machen Sie sich davor auch mit der Kamera vertraut, damit sie die besten Aufnahmen von dem gewünschten Tier bekommen.

Eine Safari beginnt meistens schon vor dem Frühstück um ca. halb sieben. Seien Sie mit der Kamera ständig bereit, auch wenn alles ruhig aussieht kann im nächsten Augenblick das Motiv auftauchen, welches Sie suchen. Fotografieren Sie wenn nötig auch auf der Hinfahrt aus dem Auto. Sind Sie mit einem Freund unterwegs, können Sie sich auch Auto mieten.

Also, nehmen Sie sich Zeit und haben Sie Geduld. Es gehört viel Glück dazu, genau das Motiv zu bekommen, auf das man gewartet hat.

Sternenhimmel fotografieren leicht gemacht

Engel Benno July 20th, 2010

Wie kann man einen Sternenhimmel eigentlich so fotografieren, wie man ihn auch in dem Moment gerade erlebt? Die wenigen Städtefans unter uns denken sich bestimmt “welchen Sternenhimmel?”. Doch jeder, der schon einmal eine sternenklare Nacht ohne störendes Umgebungslicht durch Straßenbeleuchtung oder Häuser erlebt hat, kennt die Faszination eines nächtlichen Sternenhimmel.

Das Geheimnis, um diese sehr schwach leuchtenden Objekte einzufangen ist eine lange Belichtungszeit. Bei einer Belichtungszeit von über 14 Sekunden werden jedoch durch die Drehung der Erde aus Punkten ziemlich kleine Streifen – im Extremfall so genannte “Sternspuraufnahmen”.

Fazit: Für solche Aufnahmen ist ein automatisch nachführendes Stativ eigentlich Pflicht.

Shermeee@flickr

Shermeee@flickr

So bauen Sie sich ein Fotolabor

Engel Benno July 13th, 2010

Heute ist es noch genau wie damals:

Werden Fotos gemacht, müssen diese auch entwickelt werden. Nur wie und was gehört eigentlich zu einem Foto Labor, oder wie es die meisten nennen, eine Entwicklungskammer?
Als aller erstes sollte man an das Licht denken. Dafür ist, dass die Fotos beim entwickeln nicht beschädigt werden, eine Rote Lampe nötig. Diese verhindert, dass die Fotos beim Entwickeln überbelichtet werden. Als nächstes kommt ein Filmpatronenöffner, womit man den Film aus der Patrone oder Filmrolle heraus macht.
Dies darf allerdings nur in einem Raum geschehen, der absolut Lichtdicht ist.

Zum Entwickeln der Fotos braucht man den sogenannten Entwickler. Dazu kommen noch das Stoppbad und das Fixierbad. Diese 3 Flüssigkeiten helfen dabei, die Fotos richtig zu entwickeln.
Bei dem Entwicklerbad sollte man sehr genau auf die Temperatur achten, da diese zwischen 20 und 22 Grad liegen sollte.

Hierzu braucht man noch eine Uhr, da jede Filmsorte eine entsprechende Entwicklungszeit brauch.
Hat man den Film entwickelt, sollte man sofort den Stopper hinein gießen, denn durch den sauren Charakter des Stoppers wird die Entwicklung sofort gestoppt.
Sollte man vorhaben, die Bilder von einem Negative zu vergrößern und auf Fotopapier zu bringen, sollte man sich noch einen Vergrößerer zulegen. Dabei ist aber darauf zu achten das es einen für Schwarz/Weiß und einen für Farbbilder gibt.

Dabei sollte man auch auf die Größe der Negative achten, die von dem Vergrößerer vorgegeben ist.

Dies alles ist notwendig, jedoch gibt es noch viele weitere Spielereien, die man sich dazukaufen kann.

Die besten Fotobearbeitungsprogramme im Vergleich

Sabine Hammer July 6th, 2010

Um einmal die besten Fotobearbeitungsprogramme miteinander zu vergleichen, sollten zunächst die Programme benannt werden.
Da sind Programme wie Corel Photo Paint oder Adobe PS auch Gimp kann hier genannt werden. Nun kommt es noch darauf an, welche Bearbeitungen mit einem der Programme gemacht werden sollen. Da es auch viele mittlerer weile auch gute Freeware Programme gibt, ist es schwer zu sagen, welches Programm dann als Bestes angesehen werden kann.
Einmal angenommen es geht um eine etwas aufwendigere Bearbeitung eines oder mehrerer Fotos, empfiehlt sich wirklich eines der drei genannten Programme.  Ob rote Augen Retusche oder auch eine Fotomontage, die Fotobearbeitungsprogramme bieten hier eine große Auswahl an Tools, mit denen die Aufgaben gut erledigt werden können.  Man kann mit den Programmen zum Beispiel auch verschiedene Effekte in seine Bilder einfügen. Da kann es von Farbeffekten bis zu 3 D Effekten gehen. Sowohl verschiedene Belichtungseinstellungen wie auch ein automatischer Optimierungsprozess kann aus diesen Programmen heraus gestartet werden. Viele Funktionen, die sehr nützlich sind, verstecken sich allerdings im Hintergrund dieser Programme. Der Benutzer muss teilweise in den Unterpunkten der verschiedenen Menus die richtigen Einstellungen finden. Wichtig beim Vergleich der besten Fotobearbeitungsprogramme ist auch der Vergleich der Handbücher. Diese sollten exakt und leicht verständlich sein. Dank der Hilfe der Handbücher findet der Benutzer den Weg zu den wichtigsten Funktionen. Allgemein kann man sagen, dass es keinen eindeutigen Sieger gibt. Jeder Benutzer muss anhand der Ansprüche, die er an die Software stellt, seinen persönlichen Favoriten finden.

Retuschieren von Fotos leicht gemacht

Sabine Hammer June 29th, 2010

Mit der heutigen Digitalisierung von Fotos ist es ohne weiteres möglich, diese auf dem eigenen Computer zu laden und gegebenenfalls zu retuschieren, wenn es kleine Mängel zu beseitigen gibt. Mit Hilfe eines Fotobearbeitungs-Programmes wird diese Möglichkeit gegeben. Mit etwas Übung und Geschick lassen sich so manche Bilder hierdurch retten.

Ein Programm zur Fotobearbeitung bietet die Gelegenheit zum Entfernen der roten Augen, die entstehen, wenn sich das Blitzlicht in den Augen widerspiegelt. Dazu werden mit einem speziellen Werkzeug die Augen so lange angeklickt, bis die Augenfarbe normal erscheint.

Ist das Foto zu hell oder dunkel geraten, gibt es eine Funktion zur Belichtungseinstellung. Das kann automatisch erfolgen oder man wählt selbst einen Helligkeitsgrad aus.

Auch die Bildschärfe lässt sich im Bearbeitungsprogramm automatisch oder nach eigener Vorstellung einstellen.

Sollten zu viele Falten oder Flecke im Bild vorhanden sein? Auch dieses stellt kein Problem für ein Fotobearbeitungs-Programm dar. Ein virtueller Stift, ein Pinsel oder eine Pipette, dessen Durchmesser einstellbar ist, dient als Werkzeug zum Retuschieren der ungewollten Schönheitsfehler. Auf diese Weise können sogar Kratzer oder Knicke auf alten Fotos, die vorher eingescannt wurden, entfernt werden.

So erstrahlt das nicht ganz gelungene Foto durch das Retuschieren am Computer mit Hilfe eines Fotobearbeitungs-Programmes in neuem Glanz.

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